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Der Umsatz im Onlinehandel in Deutschland übersteigt 27 Milliarden Euro in 2012

Im Februar veröffentlichte der bvh seine jährliche Studie zum interaktiven Handel. Die Auswertung umfasst den Versand- und Online-Handel und lässt folgende Trends erkennen:

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Ausblick 2013 des Bundesverbands des Versandhandels – Eine Stellungnahme

Vor zwei Wochen veröffentlichte der Bundesverband des deutschen Versandhandels eine Pressemitteilung mit dem Titel bvh-Ausblick auf 2013 – Entwicklungen und Trends im interaktivem Handel. Darin wurden die aus bvh Sicht wichtigen Elemente des Onlinehandels für 2013 ausgemacht und diese auch bewertet. Die einzelnen Punkte sind Multichannel, Mobile sowie neuen Formen von Print-Werbung und Cross-Channel-Effekten in den sozialen Medien. Die oben genannten Punkte sind zweifelsohne wichtige Punkte im Onlinehandel – obschon sie nicht neu sind. Ergo fragt man sich auf den ersten Blick, warum es dem bvh ausgerechnet diese Punkte wert sind den Kern des Ausblicks 2013 im Onlinehandelbereich auszumachen. Bei genauerer Beobachtung jedoch sind das durchaus einige Themen, die es 2013 anzugehen gilt. Doch schauen wir zunächst mal auf die einzelnen Punkte.

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74% aller Internetnutzer kaufen online ein

Die neuen Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, mit welcher Geschwindigkeit sich das Onlineshopping in Deutschland ausweitet und Marktanteile erobert. 42,3 Millionen Menschen über 10 Jahren (das entspricht 74% der Internetnutzer) haben laut der repräsentativen Umfrage im Jahr 2012 innerhalb der letzten drei Monate das Internet genutzt.

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Gütesiegel als Vertrauenszeichen eines Onlineshops

In einer neuen Studie von Initiative D21 und dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh), ging es um vertrauensschaffende Maßnahmen im Onlineshopping und insbesondere den Einfluss von Gütesiegeln bei der Kaufentscheidung. Doch auch andere interessante Details bietet die Onlinebefragung von 1.026 Menschen in Deutschland

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Produktauswahl: Warum weniger mehr sein kann

Die Auswahl an Produkten steigt stetig und viele Onlineshops bieten eine unzählbare Menge an Produkten an. Intuitiv gehen wir davon aus, dass eine größere Auswahl an Produkten in einem Online-Shop eine gute Sache ist, denn mehr Auswahl ist besser. Doch ist dies wirklich so oder gibt es eine Grenze aber der Auswahl zu einem Hindernis wird? Sucht man bei einem großen deutschen Onlineversender nach Kopfhörern, bietet das System 17.208 Kopfhörer an, welche dann in weitere 10 Kategorien unterteilt sind. Hier zu sagen, welches Paar Kopfhörer die besten für mich persönlich sind – und insgesamt die besten in Preis/Leistung – ist nicht wirklich einfach. Selbst wenn man sich dann entschieden hat, bleibt einem das Gefühl, dass vielleicht einer der anderen Kopfhöhrer doch besser gewesen wäre… Das mehr hinter diesem Gedankenexperiment steckt haben die amerikanische Forscher Sheena Iyengar und Mark Lepper am Beispiel von Marmelade getestet. Auf einem Angebotstisch, wurden einmal Probierbrote mit 6 Sorten Marmelade angeboten, einmal mit 24 und 30 Sorten. Bei der größeren Auswahl probierten mehr Einkäufer im Supermarkt (60% zu 40%), doch ein wesentlich kleinerer Anteil kaufte am Ende ein Glas Marmelade (2% zu 12%). Das Ergebnis: bei mehr Sorten wurde unterm Strich weniger verkauft! Doch was bedeutet dies für Shopbetreiber? Es zeigt, wie wichtig die Auswahl der richtigen Produkte ist, aber auch wie hilfreich eine sehr detaillierte Kategorieaufspaltung und Filtermöglichkeiten sein können. Zusätzlich zeigt es auch, wie wichtig gutes Highlighting von besonders empfohlenen Produkten sein kann. Dies ist zum Beispiel über einen Blog möglich, in dem Produktempfehlungen gegeben werden. Doch vor allem zeigt es, dass das Ziel nicht immer sein muss noch mehr Produkte anzubieten, sondern es viel wichtiger ist, die richtigen Produkte anzubieten und seinen Kunden das Vertrauen zu geben, dass Sie genau bei Ihnen das Beste für sich finden.

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ilscipio mit dem Prädikat Best of 2012 im Bereich eCommerce ausgezeichnet

Jedes Jahr prämiert die Initiative Mittelstand unter der Schirmherrschaft des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik einen Innovationspreis-IT, bei dem innovative IT-Lösungen mit einem hohen Nutzenwert für den Mittelstand ausgezeichnet werden.

Der Jury-Preis wird in 48 Kategorien vergeben und wir sind in der Kategorie eCommerce mit unserem eCommerce-Shop basierend auf Apache OFBiz angetreten und haben das Prädikat Best of 2012 erhalten. Unser ausgezeichnetes Produkt hat dabei “die Jury besonders überzeugt und gehört damit zur Spitzengruppe aus über 2.500 eingereichten Bewerbungen”.

Natürlich freuen wir uns sehr über diese Auszeichnung, die klar zeigt, dass die Themen eCommerce und Apache OFBiz klar zueinander gehören und Lösungen basierend auf OFBiz gerade für den Mittelstand sehr interessant sein können. Wir möchten uns bei der Jury für die Auszeichnung bedanken.

Wir möchten auch dem diesjährigen erstplatzierten Charteo, einem Onlineshop speziell für den Einkauf von einzelnen PowerPoint-Slides, ganz herzlich gratulieren.  Dies ist nicht nur ein sehr tolles Produkt, sondern auch eines unserer Kundenprojekte im Bereich  Suchmaschinenoptimierung. Darum können wir gar nicht anders als ihnen ganz herzlich zum Sieg zu gratulieren!

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Die “Button-Lösung” für Onlineshops kommt – und schon bald!

Am heutigen Tag hat der Bundestag den “Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr” angenommen. Der geläufigere Begriff für diese Änderung ist wohl die “Button-Lösung”.

Anpassung des Bestell-Buttons notwendig

Was dies bedeutet, ist das Unternehmen im elektronischen Verkauf an Verbraucher noch expliziter darauf hinweisen müssen, dass es sich bei einer Bestellung um eine kostenpflichtige Bestellung handelt. Ganz konkret gibt hier der Entwurf folgendes vor (§312g Abs. 3 BGB):

(3) Der Unternehmer hat die Bestellsituation bei einem Vertrag nach Absatz 2 Satz 1 so zu gestalten, dass der Verbraucher mit seiner Bestellung ausdrücklich bestätigt, dass er sich zu einer Zahlung verpflichtet. Erfolgt die Bestellung über eine Schaltfläche, ist die Pflicht des Unternehmers aus Satz 1 nur er- füllt, wenn diese Schaltfläche gut lesbar mit nichts anderem als den Wörtern „zahlungspflichtig bestellen“ oder mit einer entsprechenden eindeutigen Formulierung beschriftet ist.

Das heißt für Shopbetreiber konkret, dass z.b. der Button “Bestellung absenden” abgeändert werden muss zu “zahlungspflichtig bestellen” oder einer sehr ähnlichen Formulierung, welche sehr klar macht, dass der Verbraucher einen für ihn mit Kosten verbundenen Vertrag eingeht.

Die möglichen Folgen

Ändert man seine Beschriftung nicht ab, kann es nicht nur abgemahnt werden, sondern §§312g Abs. 4 BGB formuliert:

(4) Ein Vertrag nach Absatz 2 Satz 1 kommt nur zustande, wenn der Unternehmer seine Pflicht aus Absatz 3 erfüllt.

Dies bedeutet, dass ein falsch formulierter Button den kompletten Vertrag nicht zustande kommen lässt.

Drei Monate Zeit ab Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt

Da der Entwurf heute im Bundestag verabschiedet wurde, muss er noch vom amtierenden Bundespräsidenten unterzeichnet werden und im Bundesgesetzblatt veröffentlicht werden. Es ist gut möglich, dass dies noch diesen Monat geschieht. Drei Monate nach Veröffentlichung tritt die Änderung in Kraft und wird somit für alle Onlineshops in Deutschland verbindlich, somit sollte man die Änderung lieber zeitnah vornehmen. 

Quelle:

http://www.shopbetreiber-blog.de/2012/03/02/button-losung-verabschiedet/

Hinweis:Dieser Text ist eine allgemeine Information und stellt keine Rechtsberatung dar. Für konkrete Beratung richten Sie sich bitte an ihren Rechtsbeistand.

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Online-Umsatz in Deutschland 2011: Mehr als 20 Milliarden!

Bereits im Juni berichteten wir über die vorläufigen Schätzungen für den Online-Umsatz 2012, der damals auf 21,48 Mrd. Euro geschätzt wurde. Inzwischen wurde vom bvh die Zahlen für 2012 veröffentlicht und die Gesamtsumme liegt sogar noch etwas höher: bei 21,7 Milliarden Euro – einer Steigerung von 3,4 Milliarden zum Vorjahr (18,5%) und somit das erste Jahr mit mehr als 21 Milliarden Umsatz im Online-Handel.

Unterschiedliches Kaufverhalten bei Multi-Channel- und Pure-Channel-Anbietern

Der bvh betrachtet hierbei in den meisten Zahlen den Online- und Versandhandel gemeinsam, bei denen weibliche Konsumenten 58% des Umsatz brachten – und hier vor allem mehr Umsatz bei Multi-Channel-Anbietern generierten. Reine Internetplayer hingegen haben weiterhin ein mehrheitlich männliches Publikum.

Interessant sind auch die Zahlen zur Bezahlweise: Hier hat “Kauf auf Rechnung” weiterhin die Nase vorn (für Versand- & Onlinehandel) mit 51% der Käufe, doch gewinnen digitale Bezahlwege immer mehr an Bedeutung und haben inzwischen einen Anteil von 15% der Bezahlungen (+6%).

Umsatz 2012 nochmal 16,5% höher

Neben den Zahlen für 2011 hat der bvh auch eine erste Schätzung für das Jahr 2012 abgegeben: Der Umsatz im Online-Handel soll um weitere 16,5% auf insgesamt 25,3 Mrd. Euro steigen und somit weiterhin stärker als der Versandhandel.

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Mobile Commerce: Jeder Dritte Besitzer von Smartphone oder Tablet kauft bereits mobil ein

Das Mobile Commerce nicht nur ein Buzz-Word sondern ein ernstzunehmender Umsatzbringer für den Online-Handel ist, beweist eine neue repräsentative Studie der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. und eBay, in der 2.166 Personen über 14 Jahre befragt wurden. So zeigt sich, dass 91.6% der Befragten ein Smartphone besitzen (mehr als 1/3 Besitzt einen Tablet-PC) und über ein Drittel (31,6%) dieser Gruppe angibt bereits über eines dieser mobilen Geräte eingekauft zu haben. Der Anteil der mobilen Shopper ist bei den Männern höher, genauso bei den jüngeren Zielgruppen. Doch selbst fast ein Viertel (22.8%) der Generation 50+ hat bereits über das mobile Endgerät einen Einkauf getätigt.

Beliebteste Einkaufsgegenstände stellen, laut Befragung, Programme und Applikationen sowie Downloads wie eBooks, Musik und Filme dar. Danach folgen die Produktgruppen Bücher, Elektronische Medien wie CDs und DVDs und Tickets. Doch selbst bei Artikeln wie Kleidung, Schuhen und Kosmetik und Arzneimittel liegt der Wert der Befragten, die angeben sehr oft solche Produkte über mobile Geräte zu kaufen zwischen 15 und 20%.

Nach den Vorteilen des mobilen Einkaufens befragt, wurde am häufigsten die Orts- und Zeitunabhändigkeit, sowie die Möglichkeit Preise zu vergleichen genannt. Interessanter ist jedoch die Aussage, dass es sich hier um eine bequeme Form des Einkaufens handelt. Dies deckt sich mit den Aussagen zum Ort, an dem die Befragen ihr Smartphone oder Tablet zum Einkaufen genutzt haben: alle Orte im Haus wurden relativ oft genannt und auch außer Haus sind die Orte des Einkaufs breit gestreut.

Letzter interessanter Wert der Studie ist der Wert der mobilen Einkaufe in den letzen vier Wochen. Hierbei wurde nach der Summe der gekauften Waren gefragt. Fast 10% gaben an zwischen 501 und 1.000€ online ausgegeben zu haben. Insgesamt lag der Mittelwert der Angaben bei 227,15€.

Betrachtet man die Werte insgesamt, so zeigt sich ganz eindeutig, dass der Bereich des Mobile Commerce immer wichtiger wird und kein Randgebiet des Onlinehandels mehr darstellt. Für Shop-Besitzer sollte aus diesem Grund die Funktionalität ihres Shops auf mobilen Geräten wichtig sein – den nur wenn der Shop auch über einen Touchscreen mit evtl. kleinerem Bildschirm gut funktioniert, kauft der Kunde auch gerne mobil ein.

Quelle: http://presse.ebay.de/pressrelease/3847

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Änderungen am Widerspruchs -recht August 2011

Heute, am 4. August 2011, treten mehrere Änderungen am Widerspruchsrecht in Kraft, die besonders für eCommerce-Anbieter von hoher Relevanz sind. Zum einen ist es für Shopbetreiber natürlich wichtig über die rechtlichen Änderungen im Fernabsatz informiert zu sein, zum anderen ist es in diesem Fall notwendig die Widerrufsbelehrung zu erneuern – dies muss innerhalb der nächsten drei Monate geschehen.

Bei der Änderung handelt es sich konkret um eine Anpassung des deutschen Rechtes (genau §312e Abs. 1 BGB) in der Frage des Wertersatzes nach einem EuGH-Urteils im Jahr 2009, in dem die deutsche Regelung für teilweise europarechtswidrig erklärt wurde. Nach der neuen Regelung kann ein Shopbetreiber nur noch dann einen Wertersatz für gezogene Nutzung fordern, wenn diese über die Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise hinausgeht. Damit dies möglich ist, muss der Händler jedoch den Konsumenten auf diese Rechtsfolge hinweisen und ihn korrekt über das Widerspruchsrecht belehren.

Auch für eine Verschlechterung der Sache kann ein Ersatz des Wertes nur noch dann gefordert werden, wenn dieser durch einen Umgang mit der Sache über die Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise hinausgehend, verursacht ist.

Diese gesetzlichen Änderungen müssen in den Widerrufsbelehrungen der Shopbetreiber aufgenommen werden um sich auf diese berufen zu können und, wesentlich wichtiger, eine nicht-berücksichtigung dieser Änderung kann in 3 Monaten zu einer Abmahnung führen. Es empfiehlt sich aus diesem Grund diese Änderung schon bald in der Belehrung zu ändern. Hierzu findet man auf mehreren Webseiten (z.B. hier) passende Muster, die man auf dem eigenen Shop einpflegen kann.Heute, am 4. August 2011, treten mehrere Änderungen am Widerspruchsrecht in Kraft, die besonders für eCommerce-Anbieter von hoher Relevanz sind. Zum einen ist es für Shopbetreiber natürlich wichtig über die rechtlichen Änderungen im Fernabsatz informiert zu sein, zum anderen ist es in diesem Fall notwendig die Widerrufsbelehrung zu erneuern – dies muss innerhalb der nächsten drei Monate geschehen.

Bei der Änderung handelt es sich konkret um eine Anpassung des deutschen Rechtes (genau §312e Abs. 1 BGB) in der Frage des Wertersatzes nach einem EuGH-Urteils im Jahr 2009, in dem die deutsche Regelung für teilweise europarechtswidrig erklärt wurde. Nach der neuen Regelung kann ein Shopbetreiber nur noch dann einen Wertersatz für gezogene Nutzung fordern, wenn diese über die Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise hinausgeht. Damit dies möglich ist, muss der Händler jedoch den Konsumenten auf diese Rechtsfolge hinweisen und ihn korrekt über das Widerspruchsrecht belehren.

Auch für eine Verschlechterung der Sache kann ein Ersatz des Wertes nur noch dann gefordert werden, wenn dieser durch einen Umgang mit der Sache über die Prüfung der Eigenschaften und der Funktionsweise hinausgehend, verursacht ist.

Diese gesetzlichen Änderungen müssen in den Widerrufsbelehrungen der Shopbetreiber aufgenommen werden um sich auf diese berufen zu können und, wesentlich wichtiger, eine nicht-berücksichtigung dieser Änderung kann in 3 Monaten zu einer Abmahnung führen. Es empfiehlt sich aus diesem Grund diese Änderung schon bald in der Belehrung zu ändern. Hierzu findet man auf mehreren Webseiten (z.B. hier) passende Muster, die man auf dem eigenen Shop einpflegen kann.

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