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Brandenburg – ein Internet-Vakuum

Manchmal steckt das Internet noch voller Rätsel. Bei der Analyse der eigenen Webseite fiel uns auf, dass wir wenige bis keine Besucher aus dem Gebiet Brandenburg zu vermelden haben. 

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ApacheCon EU – ein Rückblick

Die Apache Software Foundation zählt weltweit zu den führenden Vereinen für die Entwicklung von Open-Source Projekten (deren Basisprodukte in vermutlich allen modernen Unternehmen Einzug gefunden haben).

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Kommende Vorträge durch das ilscipio Team

Im November wird es zwei Gelegenheiten geben, Mitarbeiter unseres Teams bei einem Vortrag kennen zu lernen und etwas mehr über unser Philoshophie zu erfahren. Den Anfang macht am 7. November unser Geschäftsführer Paul Piper mit einem Vortrag auf der Apache Con Europe in Sinsheim, bei der es einen ganzen Bereich speziell zu Apache OFBiz geben wird.

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Über Geschwindigkeit, Besucher und Suchmaschinen

Ruft man im Internet eine Webseite auf, wird diese von einem Webserver geladen und dann durch den verwendeten Browser dargestellt. Dabei ist die Geschwindigkeit mit der die Webseite dann letztendlich fertig geladen ist und korrekt angezeigt wird von vielen Faktoren abhängig. Doch bevor ich diese Faktoren beleuchte, möchte ich zuerst auf die Gründe eingehen, warum Geschwindigkeitsoptimierung einer Webseite sinnvoll ist.

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WordPress – mehr als nur ein Blogsystem

WordPress ist vor fast zehn Jahren als Open Source Software im Internet gestartet und gilt als beste und bekannteste Plattform für Blogs – also klassisch einseitige Internetpräsenzen auf denen Menschen ihre Gedanken teilen. Doch aufgrund der weiten Verbreitung (es gibt Schätzungen, dass jede vierte Webseite WordPress nutzt) und einer sehr aktiven Community ist WordPress inzwischen wesentlich mehr als eine Software, die man verwenden kann, wenn man einen einfachen Blog aufbauen möchte. Zuerst kam die Möglichkeit hinzu statische Seiten der Webseite hinzuzufügen und inzwischen können durch einige Custom Formate fast alle Anforderungen abgedeckt werden. Doch sind diese Veränderungen so schleichend eingeführt worden, dass vielen gar nicht bewusst ist, wie geeignet WordPress inzwischen auch für Firmenauftritte ist. Darum will ich mich heute mit ein paar der nützlichen Möglichkeiten von WordPress beschäftigen und diese näher beleuchten.

Ein Benutzerfreundliches Interface

Developer sind keine Designer – eine einfache Weisheit, die sich jedoch im Bereich der Open Source Projekte immer wieder beweist. Funktionen und Anordnungen sind funktionell aber selten hübsch oder gar sonderlich nutzerfreundlich. Bei WordPress ist dies anders. Das Interface für Redakteure und Administratoren der Seite ist sehr einfach gehalten mit einem Menü auf der rechten Seite und großen und verständlichen Buttons und Input-Elementen. Selbst der Rich-Text-Editor zeigt nur die nötigsten Funktionen, ist aber gleichzeitig so ähnlich zu bekannten Textprozessoren gehalten, dass sich auch unerfahrene Nutzer damit zurechtfinden können. Doch selbst dieses soll nun erneut vereinfacht werden.

Ein weiterer Vorteil: das Interface ist durch Anpassungen “unter der Haube” erweiterbar, so dass zusätzliche Felder bei Blogposts möglich sind oder zusätzliche Einstellungsseiten im Menü hinzugefügt werden können.

Eine Übersicht aller Seiten aber unendlich viele Darstellungsmöglichkeiten

WordPress erlaubt es neben Artikeln, wie bereits erwähnt, seit einer ganzen Weile auch Seiten anzulegen. Doch dies ist nur die Hälfte der Aussage. In den unterliegenden Dateien kann das Aussehen der ausgegebenen Seiten komplett angepasst werden, so dass eine Seite sehr unterschiedliche dargestellt werden kann. Dies bedeutet zwar, dass ein Entwickler bzw. jemand mit Ahnung von WordPress und PHP notwendig ist um solche Vorlagen zu erstellen, jedoch ist es einfach möglich für Benutzer später Seiten in ein bestehendes Design einzupassen. Dies lässt sich einfach durch ein Auswahlfeld auf der Seite zur Erstellung einer Seite auswählen. Bei passender Benennung der Optionen für jeden einfach möglich!

Design und Inhalt sind komplett getrennt

Dies trifft zwar auf die meisten CMS-System zu, trotzdem will ich es an dieser Stelle noch einmal explizit erwähnen: Die Inhalte sind bei WordPress komplett getrennt von ihrer Anzeige und dem Design. Dies macht es möglich bei Bedarf einfach ein neues Aussehen zu entwerfen ohne alle Inhalte neu anlegen zu müssen oder hier etwas verändern zu müssen.
Hinzu kommt auch, dass WordPress durch seine Verwendung von Themes (eine Sammlung von Dateien, die das Aussehen der Webseite steuern) relativ einfach neu gestaltet werden kann und das Aussehen durch Aktivierung eines neues Themes völlig verändert werden kann. Auch findet man online Tausende von bereits fertigen Themes, die sich häufig wunderbar als Basis für ein eigenes Design eignen.

Custom – Anpassung an die individuellen Bedürfnisse

Seit der Einführung von WordPress 3.0 erlaubt es WordPress immer mehr Dinge so zu tun, wie man gerne möchte. So kann neben den Standardfunktionen, die direkt angezeigt werden, auch viel unter der Haube geschraubt werden um so zusätzliche Möglichkeiten zu nutzen und WordPress so noch nützlicher für eine Vielzahl Webprojekte zu machen. Ein gutes Beispiel sind Custom Post Types und Custom Taxonomies – komplizierte Begriffe für recht einfache Erweiterungen: sie erlauben es zusätzliche Bereiche, die wie Seiten und Artikel funktionieren, dem Backend hinzuzufügen. So benutzt einer unserer Kunden einen Custom Post Type um Mieter zu verwalten und anzuzeigen. Hier auf der ilscipio Webseite benutzen wir es für unsere Team-Darstellung, die Eigenentwicklungen und Referenzen – und hier zeigt sich auch gleich ein Vorteil dieser Custom Post Types: Die Daten für einen kleinen Eintrag können wie über ein Formular gesammelt werden und werden dann im gleichen Design auf der Webseite angezeigt, ohne das der Redakteur HTML Kenntnisse benötigt!
Durch Custom Taxonomies können dann noch zusätzliche Kategorie und Stichwort-Filter generiert werden, welche die Darstellung und Ordnung der Beiträge noch weiter individualisierbar macht.

Fehlende Funktion? Erweiterungen, Erweiterungen, Erweiterungen!

Bereits am Anfang war die Rede von der aktiven Entwickler-Community rund um WordPress. Durch die Source Offenheit ist das System erstaunlich erweiterbar und viele sehr intelligente und geschickte Entwickler bringen das System immer weiter voran. Vor allem auch durch Erweiterungen, die es jedem Nutzer erlauben seine WordPress-Installation an die eigenen Bedürfnisse anzupassen ohne selbst überragende Ahnung von der unterliegenden Technik zu haben. So verzeichnet WordPress auf der eigenen Webseite 19.510 Plugins – ein guter Indikator dafür, dass sich für fast jede Anforderung eine Lösung finden lässt – und das alles ohne die einfache Benutzbarkeit von WordPress zu verlieren!

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Produktauswahl: Warum weniger mehr sein kann

Die Auswahl an Produkten steigt stetig und viele Onlineshops bieten eine unzählbare Menge an Produkten an. Intuitiv gehen wir davon aus, dass eine größere Auswahl an Produkten in einem Online-Shop eine gute Sache ist, denn mehr Auswahl ist besser. Doch ist dies wirklich so oder gibt es eine Grenze aber der Auswahl zu einem Hindernis wird? Sucht man bei einem großen deutschen Onlineversender nach Kopfhörern, bietet das System 17.208 Kopfhörer an, welche dann in weitere 10 Kategorien unterteilt sind. Hier zu sagen, welches Paar Kopfhörer die besten für mich persönlich sind – und insgesamt die besten in Preis/Leistung – ist nicht wirklich einfach. Selbst wenn man sich dann entschieden hat, bleibt einem das Gefühl, dass vielleicht einer der anderen Kopfhöhrer doch besser gewesen wäre… Das mehr hinter diesem Gedankenexperiment steckt haben die amerikanische Forscher Sheena Iyengar und Mark Lepper am Beispiel von Marmelade getestet. Auf einem Angebotstisch, wurden einmal Probierbrote mit 6 Sorten Marmelade angeboten, einmal mit 24 und 30 Sorten. Bei der größeren Auswahl probierten mehr Einkäufer im Supermarkt (60% zu 40%), doch ein wesentlich kleinerer Anteil kaufte am Ende ein Glas Marmelade (2% zu 12%). Das Ergebnis: bei mehr Sorten wurde unterm Strich weniger verkauft! Doch was bedeutet dies für Shopbetreiber? Es zeigt, wie wichtig die Auswahl der richtigen Produkte ist, aber auch wie hilfreich eine sehr detaillierte Kategorieaufspaltung und Filtermöglichkeiten sein können. Zusätzlich zeigt es auch, wie wichtig gutes Highlighting von besonders empfohlenen Produkten sein kann. Dies ist zum Beispiel über einen Blog möglich, in dem Produktempfehlungen gegeben werden. Doch vor allem zeigt es, dass das Ziel nicht immer sein muss noch mehr Produkte anzubieten, sondern es viel wichtiger ist, die richtigen Produkte anzubieten und seinen Kunden das Vertrauen zu geben, dass Sie genau bei Ihnen das Beste für sich finden.

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Die richtige Auswahl einer Webseiten-Plattform

Ein wichtiger Teil bei der Beratung von Unternehmen bei der Vorbereitung für eine neue Webseite ist die Auswahl der richtigen Plattform für die Webseite. Für den Besucher der Webseite ist dies meistens ein unsichtbarer Schritt aber für die Entwickler – und noch mehr die Mitarbeiter, die später die Webseite pflegen sollen, ist es eine sehr wichtige Entscheidung.

Meistens gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

Es kommt hierbei immer stark auf die Bedürfnisse des Kunden, die Größe und Komplexität der gewünschten Webseite und auch das technische Wissen der pflegenden Mitarbeiter an. Eine Webseite bestehend aus reinen HTML-Seiten wird für Mitarbeiter ohne jegliche HTML-Kenntnisse und nur wenig Zeit für die Webseite keine gute Entscheidung sein und bei sehr vielen Einzelseiten bald zu Chaos und falschen Änderungen führen. Denn jede Änderung in der Navigations, zum Beispiel, muss auf allen Seiten eingetragen werden und dazu noch im reinen HTML!

CMS Systeme hingegen sind explizit dafür geschaffen worden die Verwaltung und Erstellung von Webseiten mit mehren Seiten und mehreren Autoren mit unterschiedlichen Rechten zu vereinfachen. Ein Administrator darf Seiten anlegen und das Aussehen der gesamten Webseite ändern, während Redakteure nur Zugriff auf die eigentliche Texteingabe haben und oft sogar einen Rich Text Editor haben, der an Word erinnert, mit dem sie die Texte anlegen und erneuern können. Eine tolle Sache, da auch Mitarbeiter ohne Kenntnisse von HTML und CSS Inhalte verwalten können und das generelle Aussehen der Webseite zentral gesteuert werden kann. So müssen Veränderungen an der Navigation dann nur einmal vorgenommen werden oder passieren sogar automatisch ohne zutun eines Mitarbeiters.

Jedoch gibt es tausende CMS Systeme auf dem Markt, welche im Funktionsumfang aber auch in der Benutzerfreundlichkeit und den Lizenzkosten sehr unterschiedlich sind. Einen Überblick über den gesamten Markt zu behalten ist schwierig. Doch ist dies auch nicht zwangsläufig notwendig: Für die meisten professionellen Projekte gibt es einige große CMS Systeme, die sich normalerweise am besten eignen und einen großen Funktionsumfang bieten. Doch unterscheiden sich diese Systeme stark in ihren Stärken und Schwächen. So gibt es zum einen sehr komplexe Systeme, die nur mit einer sehr genauen Einführung für Redakteure von diesen bedient werden können – jedoch sind dann die Möglichkeiten häufig auch wesentlich komplexer. Andere Systeme erscheinen auf den ersten Blick sehr einfach, vielleicht sogar unvollständig, können aber mit dem nötigen Wissen über ein System stark erweitert werden, ohne ihre Einfachheit völlig zu verlieren.

Eine zusätzliche Überlegung, die leider häufig nicht genug Beachtung findet, ist  die Optmierbarkeit der wichtigsten On-Page Faktoren einer Webseite in den geläufigsten CMS-Systemen. Leider sind viele Basis-Teile dieser Systeme schon relativ alt und zwar sehr robust aber dadurch häufig nicht auf dem aktuellsten Stand der Bedürfnisse für die Optimierung der Webseite – manchmal sind unnötige Felder wie Meta-Tags sehr prominent positioniert, manchmal sind andere Feldern wie der Meta-Title nur schwer anpassbar.

Doch welches System für einen bestimmten Anwendungsfall besser geeignet ist, lässt sich nur durch eine Analyse der Anforderungen und auch der Prioritäten wirklich sagen, eine universelle Antwort gibt es nicht – darum ist eine gute und kompetente Beratung so wichtig für Firmenkunden, die über die Erstellung einer neuen Webseite nachdenken.

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ilscipio mit dem Prädikat Best of 2012 im Bereich eCommerce ausgezeichnet

Jedes Jahr prämiert die Initiative Mittelstand unter der Schirmherrschaft des Beauftragten der Bundesregierung für Informationstechnik einen Innovationspreis-IT, bei dem innovative IT-Lösungen mit einem hohen Nutzenwert für den Mittelstand ausgezeichnet werden.

Der Jury-Preis wird in 48 Kategorien vergeben und wir sind in der Kategorie eCommerce mit unserem eCommerce-Shop basierend auf Apache OFBiz angetreten und haben das Prädikat Best of 2012 erhalten. Unser ausgezeichnetes Produkt hat dabei “die Jury besonders überzeugt und gehört damit zur Spitzengruppe aus über 2.500 eingereichten Bewerbungen”.

Natürlich freuen wir uns sehr über diese Auszeichnung, die klar zeigt, dass die Themen eCommerce und Apache OFBiz klar zueinander gehören und Lösungen basierend auf OFBiz gerade für den Mittelstand sehr interessant sein können. Wir möchten uns bei der Jury für die Auszeichnung bedanken.

Wir möchten auch dem diesjährigen erstplatzierten Charteo, einem Onlineshop speziell für den Einkauf von einzelnen PowerPoint-Slides, ganz herzlich gratulieren.  Dies ist nicht nur ein sehr tolles Produkt, sondern auch eines unserer Kundenprojekte im Bereich  Suchmaschinenoptimierung. Darum können wir gar nicht anders als ihnen ganz herzlich zum Sieg zu gratulieren!

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Umbau einer bestehenden Webseite zu Responsive Design

Responsive Design ist ein Ansatz um Webseiten auf allen Anzeigegeräten auf ihre Größe angepasst und optimiert darzustellen. In unserem Artikel zum Thema habe ich unter anderem festgestellt, dass die ilscipio Webseite nicht für die Darstellung auf mobilen Geräten optimiert ist – und das obwohl wir hier auch regelmäßig über die steigende Bedeutung von mobilen Aufrufen für Webseiten berichten.

3 Möglichkeiten für mobile Ansichten

Grund genug um über eine mobile Ansicht für die ilscipio Webseite nachzudenken! Grundsätzlich hätten wir hier drei Möglichkeiten verfolgen können:

  1. eine getrennte mobile Webseite unter z.B. m.ilscipio.com
  2. eine losgelöste Darstellung der bestehenden Webseite durch ein eigenes Stylesheet
  3. den Umbau unseres bestehenden Designs zu einem Responsive Design

Wie die Überschrift ja bereits vermuten lässt, haben wir uns für den Umbau unseres bestehenden Designs entschieden, bei dem nun die Darstellung sich anpasst und dabei drei grundsätzliche Formen annimmt: (klick aufs Bild zum groß anzeigen)

Das wichtigste an einer Webseite: Die Inhalte!

Der Grundgedanke ist hier immer der gleiche: der Inhalt steht im Vordergrund und sollte gut lesbar sein, ohne das viel zoomen notwendig ist oder Inhaltselemente zu schmal werden. Darum werden z.B. aus den drei Boxen nebeneinander am unteren Ende der Startseite zwei Boxen in der mittleren Ansicht und in der mobilen Ansicht stehen die Boxen übereinander anstatt nebeneinander. Doch nicht nur hier war eine andere Anordnung notwenig.

Der Knackpunkt: Die Navigationslinks

Die größte Änderungen stellt die Navigationsleiste dar. In der Desktop-Ansicht haben wir eine Navigationsleiste, die von links nach rechts unter dem Header alle Navigationslinks anzeigt. Doch wird der Bildschirm kleiner müssten wir hier die Elemente in zwei oder mehr Reihen anordnen. Dies führt zu einer unübersichtlichen Lösung, die zusätzlich noch schwer schön zu stylen ist. Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen die Navigation per media-queries auf die jeweilige Displaygröße besser zu optimieren. Bei der mittleren Ansicht erscheint die Navigation nun am linken Rand und die links sind von oben nach unten angeordnet. Der Inhalt der Webseite rückt so neben die Navigation und im Blog rückt zusätzlich die Seitenleiste nach links unter die Navigation um ein dreispaltiges Layout zu verhindern.

Doch auf einem Handy ist selbst diese Darstellung ungeeignet, da die Navigation zu breit dargestellt werden müsste um unnötige Zeilenumbrüche zu verhindern. Zusätzlich ist bei der kleinen Größe des Displays auch die Höhe der Navigation kritisch, da es hier schnell passieren kann, dass der Nutzer beim Klick auf einen Link keine Änderung im Bild sieht, weil die Navigation die gesamte sichtbare Fläche einnimmt. Keine schöne Lösung! Aus diesem Grund haben wir uns eine Lösung entschieden, welche eine Agentur bei der Umsetzung der Webseite des Boston Globe eingesetzt hat, bei der nur der aktuell ausgewählte Navigationspunkt sichtbar ist und durch einen Klick die Navigationsleiste ausgeklappt werden kann. So ist die Navigation leicht erreichbar ohne ständig sichtbar zu sein oder wichtigen Platz am oberen Ende der Webseite wegzunehmen.

Technische Umsetzung dank CSS3 und Media Queries

Diese Ergebnisse werden rein durch den Einsatz von CSS erreicht – am HTML der Webseite und deren Aufbau wurde nichts verändert. Die größte Änderung fand bei den Breiten der Elementen statt: Anstatt hier pixelgenaue Breiten anzugeben (z.b. 960 Pixel für die Gesamtbreite des Inhalts), basiert unsere Webseite nun auf Prozentangaben und einer maximalen Breite für den Inhalt (wobei diese nicht zwingend notwendig ist). So wurde jede unserer Pixelbreiten einfach in den passenden Prozentwert bei einer Basisbreite von 960 Pixeln umgerechnet. So ist der Inhalt dieses Blogposts am Desktop nun 65.625% der Gesamtbreite weit. Diese Änderung wurde für alle Breiten und Abstände durchgeführt, so dass sich nun alles relativ aufeinander anpasst (Wichtig: die Breite berechnet sich immer in Abhängigkeit zum Eltern-Element, nicht zur Grundbreite!).

Doch was ist mit den spezifischen Änderungen für kleinere Displays? Nun, CSS3 wartet mit einem neuen Feature namens Media Queries auf, durch das man konditionelle Regeln einführen kann (Alternativ kann man auch im HTML je nach Display unterschiedliche CSS-Dateien aufrufen) . Das bedeutet, dass man z.B. CSS-Regeln nur anwenden kann, wenn das Display zwischen 320px und 480px in der Breite hat. Hierdurch ist es nun möglich bestimmte Geräte anzusprechen oder einfach aufgrund der Breiten bei denen das bestehende Design bricht, zusätzliche Regeln einzuführen, welche die allgemeinen Regeln überschreiben und so Sonderregeln für bestimmte Größen erlauben. Da einige der Änderungen auch für kleinere Desktop-Bildschrime durchaus interessant sein können, kann man durch Javascript-Funktionen diese neue Funktion von neuen Browsern auch in älteren Browsern nachstellen und somit auch hier die Vorteile der Media Queries genießen.

Das Ziel: Die Inhalte immer gut lesbar im Fokus!

Insgesamt muss der Umbau einer Webseite zu einem Responsive Design nicht mehr als ein oder zwei Tage in Anspruch nehmen, solange der Aufbau gut ist und das CSS mit Voraussicht geplant und implementiert wurde. Doch egal, wie der Code aussieht, dass wichtigste sind immer die Inhalte und das diese optimal dargestellt werden und aufgerufen werden können. Darum ist die Planung der Anordnung der Elemente auf unterschiedlichen Anzeigegeräten wichtiger als die technische Umsetzung. Denn es geht darum, dass Sie die Menschen erreichen und nicht nur technische Geräte!

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Willkommen auf der neuen Webseite der ilscipio

Endlich ist sie online, die neue Webseite der ilscipio. Mit sehr vielen Informationen zu unseren Leistungen, unseren Referenzen und unseren eigenen Projekten.

Zusätzlich informieren wir auch noch über OFBiz, ein Open-Source eCommerce-Projekt der Apache Group. Dieses setzen wir bereits bei einigen Kunden um und sind von seinen Vorteilen für größere Kunden mit komplexen Strukturen absolut überzeugt. Ein bisschen mehr zu den Möglichkeiten von OFBiz finden Sie nun hier auf der Webseite und natürlich im direkten Gespräch mit uns.

Natürlich finden Sie auch weitere Informationen zu unserem Team und der Herkunft des Namens ilscipio auf unserer Webseite.

Aber jetzt wünschen wir Ihnen erst einmal Viel Spaß auf der neuen Seite!

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