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Linkfootprints: unser neues Tool für seriöse Link-Akquise in Zusammenarbeit mit Garrett French

Um Webmastern, Onlinemarketing-Verantwortlichen und auch Suchmaschinenoptimierern die Akquise von Links zu vereinfachen, haben wir ein neues Tool entwickelt: Link Footprints.

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Skalierbare Kandidatensuche in der Link-Akquise

Update: unser neues Tool linkfootprints.de bietet eine Menge deutscher Footprints!

Es gibt in jeder Branche viele verschiedene Möglichkeiten, Links zu akquirieren. Dem Begriff “Linkaufbau” haftet ein relativ negatives Image an, weswegen ich den Ausdruck Linkakquise bevorzuge. Denn es geht nicht darum Links zu fabrizieren oder künstlich aufzubauen, sondern darum im Web nach Möglichkeiten zu suchen, eine Website zu promoten. Wer bei Links nur an Suchmaschinen denkt macht einen Denkfehler: das Web besteht aus Seiten und Links die sie miteinander verbinden. Links sind für die Navigation also unerlässlich. Wir bieten Unternehmen Unterstützung bei der Linkakquise an, damit PR- und Marketingmaßnahmen auch optimal für SEO genutzt werden können. Der Unterschied ist gravierend: anstatt Einträge in x-beliebigen Verzeichnissen zu machen sehen wir die Linkakquise als eine Erweiterung des Online-Marketings an und sind hier primär beratend tätig. Wir verbringen viel Zeit damit, Kunden und Partnern unsere Sichtweise zu erklären: weg von SEO-zentriertem “Linkaufbau” und hin zu Online-Marketing und Online-PR. Es geht dabei oft auch um Beziehungen in der realen Welt, die sich dann online in der Form von Links widerspiegeln. Die dadurch entstehenden Links bringen direkt interessierte Besucher, was eines der Hauptkriterien für die Auswahl von Links ist. Nachhaltigkeit ist hier ein wichtiges Stichwort. Ein Problem bei diesem Ansatz ist aber die Skalierbarkeit. Ich benutze für die Linkakquise vorrangig Google, um nach geeigneten Möglichkeiten zu suchen. Wir haben kurz nach unserem Einzug ins neue Büro beispielsweise nach regionalen gemeinnützigen Organisationen gesucht, die wir unterstützen können. Daraus sind interessante Gespräche und Begegnungen entstanden, durch die – würden wir es darauf anlegen – durchaus Links entstehen können. So etwas ist mit viel Arbeit verbunden, die Suche nach geeigneten Möglichkeiten ist dabei ein wichtiger erster Schritt.

Skalierbarke Kandidatensuche mit dem “Link Prospector”

Unser Partner Garrett French vom US-Unternehmen citationlabs hat mit seinem Tool eine Möglichkeit geschaffen, die Suche nach passenden Quellen zu skalieren. Der Link Prospector zaubert natürlich keine Links hervor, und findet keine Seiten die Google nicht auch zeigen würde. Die Stärke von Link Prospector liegt darin, dass die Ergebnisse anhand verschiedener Kriterien sortiert und exportiert werden können. Der Link Prospector ist in englischer Sprache umgesetzt, ich helfe auf Garretts Wunsch hin gerne bei der Benutzung in deutscher Sprache, da es hier einiges zu bachten gilt. Aber der Reihe nach 😉

Kampagnen erstellen

Einstellungen

Nach Erstellung einer ersten Kampagne geht es um die Einstellungen und Auswahl des passenden Report-Typs. Folgende Einstellungen bieten sich für deutschsprachige Kampagnen an:

Report-Typen für verschiedene Zwecke

Für die englischsprachige Anwendung stehen standardmäßig verschiedene Report-Typen zur Verfügung:

  1. Blogs die Gastbeiträge anbieten
  2. Linkseiten
  3. Autoren / Kuratoren die Tipps, Ankündigungen und sonstige News / Artikel verbreiten
  4. Websites, auf denen Rezensionen von Produkten oder Dienstleistungen erscheinen
  5. Preisausschreiben, bei denen Produkte oder Dienstleistungen angeboten werden können
  6. Sponsoring
  7. (Blog-) Beiträge, bei denen ein Mitdiskutieren ausdrücklich erwünscht ist
  8. Interviews mit Experten
  9. Themenspezifische Verzeichnisse
  10. Foren
  11. Themenspezifische Blogs
  12. Vereine & Verbände
  13. Anleitungen (How-To)
  14. Custom (benutzerdefiniert) – hier müssen die Suchparameter manuell definiert werden. Für die deutsche Sprache ist dies momentan der einzige Weg Link Prospector zu nutzen (s.u.)

Eine ganze Reihe von Möglichkeiten also um Partnerschaften zu formen und Links zu akquirieren. Link Prospector hinterlegt für alle verschiedenen Report-Typen sog. Footprints, um Seiten zu finden die dem jeweiligen Typ entsprechen. Im Englischen werden diese Footprints je nach Report-Typ automatisch hinterlegt. Für die deutsche Sprache bietet das Tool jedoch die Möglichkeit an, entsprechende Footprints selbst zu hinterlegen. Garrett hat mir freundlicherweise die englischsprachigen Footprints zur Verfügung gestellt, so dass ich hier einige deutschsprachige Footprints als Anregung vorstellen möchte. Weitere Footprints machen wir demnächst über ein eigenes Tools verfügbar.

Eigene Footprints erstellen

Zunächst ist es wichtig Googles erweiterte Suchanfragen (“Search Operators”) zu kennen, insbesondere die folgenden:

  • intitle:Begriff sucht den Begriff im Title-Tag der Seite. Werden zwei oder mehr Wörter angegeben, empfiehlt es sich die gesamte Wortgruppe in Anführungszeichen zu setzen – intitle:”Begriff1 Begriff2″. Dadurch werden beide Wörter in genau dieser Reihenfolge gesucht, ohne weitere Wörter zwischen ihnen. Beispiel
  • intext:Begriff sucht den Begriff im Text der Seite. Dies kann hilfreich sein, da Suchmaschinen Seiten in manchen Fällen bei Suchanfragen anzeigen, obwohl der Begriff selbst nicht auf der Seite enthalten ist. Auch hier können Wortgruppen in Anführungszeichen gesetzt werden – intext:”Begriff1 Begriff 2″. Beispiel
  • inurl:Begriff sucht den Begriff in der URL der Seite. Auch hier können Wortgruppen in Anführungszeichen gesetzt werden – inurl:”Begriff1 Begriff 2″ Mit inurl können auch Domainendungen angegeben werden – inurl:.de zeigt beispielsweise nur Seiten auf .de Domains an. Beispiel
  • * Der Asterisk kann als Platzhalter eingesetzt werden. Beispiel: Eine Suche nach “Google * mein Leben” resultiert in “Google bestimmt mein Leben” ebenso wie in “Google ruiniert mein Leben”. Der Platzhalter beschränkt sich dabei nicht auf ein einzelnes Wort, so dass auch Wortgruppen einbezigen werden (“Google bestimmt seit 2004 mein Leben”). Beispiel


Für jeden Report-Typ ist ein eigener Footprint notwendig, bei dem entsprechende Begriffe mit Suchoperatoren (fürchterliche Übersetzung, stammt aber von Google) kombiniert werden.

Beispiel-Footprints

  1. Blogs
    Hier habe ich Suchoperatoren mit verschiedenen Begriffen kombiniert, die darauf hinweisen dass es sich um einen Blog handelt:
    blog
    blogger
    blogs
    blogroll
    “blog roll”
    blog liste
    intitle:blog
    intitle:post
    intitle:tag
    blogs intitle:”liste der”
    intitle:”gastautor”
    inurl:blog
    intext:”powered by wordpress”
    “kommentar hinzufügen”
    “top * blog*”
    “besten * blogs”
    “beste * blog”
    “top 10”
    magazin
    anleitung
    ratgeber
    news
  2. Linkseiten
    links
    intitle:links
    linkliste
    “liste von links”
    “liste * links”
    “liste von * seiten”
    intitle:”andere links”
    intitle:”websites”
    intitle:”webseiten”
    “ähnliche webseiten”
    “ähnliche seiten”
    “nützliche links”
    “hilfreiche links”
    intitle:”empfohlene links”
    intitle:”interessante links”
    intitle:”nützliche links”
    intitle:links
    intitle:”lieblingsseiten”
    intitle:”liste von webseiten”
    intitle:”webseiten”
    intitle:”info links”
    intitle:”empfohlene webseiten”
    linkempfehlung

Keywords

Um eine Liste spezifischer Kandidaten zu erhalten müssen natürlich entsprechende Keywords definiert werden. Die Report-Typen bestimmen die Art der Kandidaten, während die Keywords die Branche bestimmen, in der nach Kandidaten gesucht werden soll. Hier empfehle ich, dem natürlichen Reflex zu widerstehen, die Keywords einzugeben für die man in den Suchmaschinen positioniert werden möchte. Erstens geht es hier nicht primär um SEO, und zweitens können die Ergebnisse bei vielen Typen besser sein, wenn man allgemeinere Keywords definiert, die der jeweiligen Branche entsprechen. Ein Beispiel: wenn Sie hochwertige Leuchten verkaufen und auf der Suche nach Blogs sind die über Ihr Unternehmen berichten könnten, bieten sich Keywords wie Inneneinrichtung, Wohnen oder Architektur an. Für eine Suche nach Blogs in diesem Bereich ergeben sich also folgende Kombinationen:

leuchten blog
leuchten blogger
leuchten blogs
leuchten blogroll
leuchten “blog roll”
leuchten blog liste
leuchten intitle:blog
leuchten intitle:post
leuchten intitle:tag
leuchten blogs intitle:”liste der”
leuchten intitle:”gastautor”
leuchten inurl:blog
leuchten intext:”powered by wordpress”
leuchten “kommentar hinzufügen”
leuchten “top * blog*”
leuchten “besten * blogs”
leuchten “beste * blog”
leuchten “top 10”
leuchten magazin
leuchten anleitung
leuchten ratgeber
leuchten news

Tipp: ~ Die Tilde sucht, wenn man sie einem Begriff voransetzt, nach Synonymen. Eine Suche nach ~billig würde z.B. gleichzeitig die Begriffe günstig oder preiswert berücksichtigen. Diese Footprints können im Link Prospector über den Reporttyp “Custom” eingefügt werden:

Domains ausschließen

Domains können sowohl für alle als auch für spezifische Kampagnen  ausgeschlossen werden. Oft macht es beispielsweise Sinn, Domains wie twitter.com, facebook.com, amazon.de, xing.com oder youtube.com auszuschließen. Kampagnenspezifisch bieten sich eigene Websites sowie die von Mitbewerbern an, die man sowieso schon kennt. Diese Ausschlüsse führen dazu, dass die genannten Domains nicht in den Ergebnissen angezeigt werden.

Die Ergebnisse

Nach wenigen Minuten stehen die Ergebnisse zur Verfügung. Je nach Einstellungen hunderte oder tausende URLs. Standardmäßig sind die Domains nach LTS (Link Target Score) sortiert, eine von citationlabs eigens entwickelte Kennziffer.

LTS ist eine Kennziffer der Relevanz, die einer Domain im Bezug auf die angegebenen Keywords und Footprints zugeordnet wird. Der LST-Wert einer Domain wird anhand der Anzahl und Position ihrer Seiten in den Suchergebnissen berechnet. Ein höherer Wert deutet darauf hin, dass eine Domain eine stärkere Präsenz in den Suchergebnissen der angegebenen Keywords / Footprints besitzt. Daraus lässt sich natürlich nicht automatisch auf eine höhere Autorität und Qualität der Domain an sich schließen. Der Google PageRank ist ein besserer Indikator für die Autorität einer Domain an sich. Der LTS-Wert ist nur hilfreich um Domains einer Kampagne untereinander zu vergleichen, nicht zu Domains anderer Kampagnen.

Hinter dem Domainnamen wird die Anzahl der URLs angezeigt, die sich indivuduell durch einen Klick anzeigen lassen.

Die Seiten werden nach einem Klick automatisch in einem neuen Fenster oder Browser-Tab geöffnet. Soweit die grobe Anleitung für die Nutzung in deutscher Sprache. Arbeit nimmt der Link Prospector mir hauptsächlich bei der Zusammenstellung der Websites und bei der Sortierung ab. Der LTS-Wert eignet sich hervorragend für die Priorisierung von Kandidaten. Wie gesagt: zaubern kann auch der Link Prospector nicht, aber auf den effizienten Workflow kommt es an.

Die Kandidatensuche ist nur der Anfang

Der persönliche Kontakt ist Grundlage jeder Beziehung, und Tool können lediglich bei der Auswahl von Websites und Unternehmen helfen, die man kontaktieren möchte. Es ist wichtig daran zu denken dass es bei der Linkakquise primär um den Aufbau von Beziehungen geht, durch die auch Links entstehen können. SEOs die sich um nofollow-Attribute scheren und wahllos Artikel “tauschen” ist wirklich nicht mehr zu helfen. Langfristige und – ich erwähne den Begriff gerne nochmals – nachhaltige Linkakquise besticht durch Links die an Orten platziert werden, an denen sich die Zielgruppe aufhält und austauscht. Influencer helfen in der jeweiligen Branche dabei, die eigene Reichweite zu erhöhen. Multiplikatoren gibt es in absolut jeder Branche, man muss nur genau hinschauen. Es bleibt zu hoffen, dass durch das Angebot solcher Tools die Anzahl der SEOs die seriöse Linkakquise betreiben zunimmt.

Geht das auch einfacher? Was sind die Optionen für deutschsprachige Kampagnen?

Wir arbeiten in Zusammenarbeit mit citationlabs derzeit an einem Tool für deutschsprachige Footprints, mit dem sich sich die verschiedenen Report-Typen generieren lassen, die dann im Link Prospector eingesetzt werden können. Mehr dazu in Kürze an dieser Stelle. Übrigens: Garrett hat uns angeboten, deutschsprachigen Kunden ein paar extra Credits zu geben damit sie den Link Prospektor ausführlich testen können. Einfach ilscipio erwähnen! Wir sind gern bei der Erstellung von weiteren Footprints in deutscher Sprache behilflich, einfach Kontakt aufnehmen. Hier geht’s zum Link Prospector

Update: unser neues Tool linkfootprints.de bietet eine Menge deutscher Footprints!

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Browseo: unser SEO-Browser ist jetzt online

Eine Webseite muss heute sowohl für Suchmaschinen als auch für Besucher optimal aufbereitet sein. Aber wie sehen Suchmaschinen eine Seite? Und welche Teile einer Seite sind für Suchmaschinen überhaupt wichtig?

Unser neues Tool Browseo beantwortet diese Frage.

Browseo Screenshot

Mit Browseo lassen sich Webseiten aus Sicht von Suchmaschinen-Crawlern betrachten. Bislang mussten Suchmaschinenoptimierer eine Vielzahl von Browser-Plugins einsetzen um die Informationen zu sehen, die dank Browseo nun alle übersichtlich auf einer Seite angezeigt werden.

Anwendungsbeispiele

Browseo hilft in verschiedenen Fällen dabei, Seiten zu analysieren.

Eine Seite aus Sicht von Suchmaschinen-Crawlern betrachten.
Oft lenken aufwändige Animationen und Styles vom eigentlichen Inhalt einer Seite ab. Suchmaschinen sind jedoch am Inhalt einer Seite interessiert, und zwar vorrangig an Text. Dank Browseo bekommt man ein realistischeres Bild des eigentlichen Inhalts.

Versteckten Text erkennen.
Alte “Tricks” wie etwa Text auf gleichfarbigen Hintergrund zu setzen oder mittels CSS vor Besuchern zu verstecken lassen sich mit Browseo mühelos aufspüren. Da Browseo ähnlich wie Suchmaschinen Robots sämtliche Styles ignoriert, liegt jeglicher für Suchmaschinen sichtbare Text leicht lesbar vor Ihren Augen. Sehen und entscheiden Sie selbst ob es sich um eine bewusste Täuschung und somit um einen Verstoß gegen Suchmaschinen-Richtlinien handelt.

Weiterleitungen verfolgen.
Die Weiterleitung von URLs geschieht im Hintergrund, ohne dass z.B. mehrere auf einander folgende Redirects leicht nachvollziehbar wären. Solche Redirect-Ketten können aus Suchmaschinen-Sicht problematisch sein. Browseo führt die gesamte Kette übersichtlich auf.

Verschiedene Link-Typen anzeigen.

Interne Links haben aus SEO-Sicht eine andere Bedeutung als externe Links. Mit Browseo lässt sich jeder Link-Typ einzeln hervorheben. Auch Links mit dem Attribut rel=”nofollow” lassen sich bequem auswählen.

Auf weitere Features haben wir bislang bewusst verzichtet, freuen uns aber sehr über Feedback, Ideen und Vorschläge. Wie nutzen Sie Browseo, vermissen Sie etwas?

Browseo ist unsere Antwort auf eine häufig gestellte Frage: wie sehen Suchmaschinen Webseiten? Finde Sie es selbst heraus!

Browseo Logo

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Suchmaschinenoptimierung wird auch für B2B Anbieter immer wichtiger

Das Konsumenten im Internet nach Informationen zu Unternehmen und Produkten recherchieren ist nicht neu. Viele B2C Unternehmen sind hier auch bereits aktiv dabei ihre Angebote so zu optimieren, dass sie möglichst einfach von potentiellen Kunden gefunden werden können und für möglichst viele relevante Suchbegriffe in den Suchmaschinen erscheinen. Denn hier ist es weitläufig bekannt, dass die meisten Konsumenten für die Recherche auf Suchmaschinen zurückgreifen.

Doch wie ist das bei B2B Käufern? Nutzen Sie auch Suchmaschinen?

Intuitiv denkt man hier häufig an traditionelle Recherchemöglichkeiten – und vergisst dabei schnell, dass auch ein Käufer in Unternehmen gleichzeitig privat Konsumentin und sich nicht plötzlich völlig anders verhält. Doch was bedeutet das in der Praxis? 71% der Befragten B2B Kunden in einer Studie in den USA durch Google & Compete im Jahr 2011  gaben an, dass sie das Internet für die Recherche bei kommenden Einkäufen nutzen. Weit vor Verbänden (41%) und Handelsmessen (39%).

Dabei gaben 73% an, dass sie Suchmaschinen nutzen, weit vor 51%, welche auf die Seiten von Marken betrachten oder den 45%, die sich Online-Bewertungen ansehen. Das interessante dabei ist auch: 66% der kleinen und mittleren Unternehmensvertreter gaben an das Internet gerade bei der Recherche nach neuen Geschäftspartnern zu verwenden. Auch wenn es nur eine begrenzte Studie in den USA ist, so zeigt sie doch ganz klar den generellen Trend: Immer mehr Firmenvertreter nutzen die gleichen Mittel wie im Privatleben für die Recherche im Job. Für B2B Anbieter bedeutet dies aber auch ganz klar, dass Suchmaschinenoptimierung und Aktualität der eigenen Webseite immer wichtiger werden.

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SEO gewinnt Einfluss

Die US-amerikanische Agentur Webmarketing123 hat im August  und September 500 Online Marketer gefragt, welche Online Marketing-Maßnahmen den größten Einfluss auf die Gewinnung von neuen Leads haben. SEO schnitt sowohl im B2B als auch im B2C Bereich mit Abstand am besten ab.

Was macht Suchmaschinenoptimierung zu einer so erfolgreichen Methode?

Auf den Punkt gebracht: wenn ein User eine Suchmaschine nutzt um genau danach zu suchen was ein Unternehmen anbietet, dann ist dies natürlich der ideale Zeitpunkt für einen Kontakt mit dem potenziellen Kunden. Auf relevanten Suchergebnisseiten präsent zu sein ist eine günstige Möglichkeit für Unternehmen, Leads zu gewinnen und Umsatz zu generieren. Die Suchergebnisse großer Suchmaschinen wie Google bestehen aus “normalen” Suchergebnissen (oft organische Ergebnisse genannt) und Anzeigen. Diese Bereiche sind relativ klar voneinander getrennt. Der Großteil der User klickt auf ein normales Suchergebnis, Anzeigen erhalten entsprechend weniger Klicks (je nach Studie und Keyword grob zwischen 10% und 30%). Der Vorteil von PPC liegt in der Kurzfristigkeit Pay-per-click Services wie Google AdWords ermöglichen eine blitzschnelle Positionierung von Anzeigen auf relevanten Suchergebnisseiten. Von der Kontoerstellung bis zur Schaltung der Anzeigen vergehen im besten Fall – je nach Zahlungseinstellung – nur wenige Minuten. Bei der Suchmaschinenoptimierung hingegen dauert es erheblich länger – bei umkämpften Suchbegriffen oft Monate – bis man eine Website erfolgreich positioniert hat. SEO = Nachhaltigkeit Beim PPC-Modell zahlt der Werbetreibende pro Klick (“Pay-per-Click”) auf eine Anzeige, die den User auf die Website des Unternehmens führt. Dabei wird ein Budget definiert, das innerhalb eines fest definierten Zeitraums ausgegeben wird. Für ein Budget von X EUR / Monat bekommt man also eine bestimmte Anzahl von Besuchern auf der Website. Um den Besucherstrom aufrecht zu erhalten muss laufend neues Budget eingesetzt werden. Wird kein Budget eingesetzt kommen folglich auch keine Besucher mehr. Bei SEO ist das eingesetzte Budget hingegen nachhaltig angelegt. Da kein einziger Cent an Betreiber von Suchmaschinen geht, wird das Budget zu 100% nachhaltig in die eigene Webpräsenz investiert:

  • Verbesserung und Ausbau der Website
  • A/B Tests & Conversion-Optimierung
  • Link-Akquise mit Fokus auf Qualität

Diese Investitionen bleiben auch nach Ablauf einer SEO-Kampagne bestehen: die verbesserte Website bleibt online, die Links von qualitativ hochwertigen Websites bleiben bestehen, die Ergebnisse der Conversion-Optimierung ebenfalls.

SEO setzt sich in Unternehmen durch

Im Dezember 2010 wurden 352 Marketingverantwortliche von US-Unternehmen über ihren Einsatz von SEO befragt. Dabei gaben 78% der befragten an, SEO habe mehr Einfluss auf die Strategie des Unternehmens als im Vorjahr. 65% der befragten gaben zudem an, das SEO-Budget in ihrem Unternehmen in 2011 zu erhöhen. Fazit: Suchmaschinenmarketing wird immer populärer. Dies betrifft sowohl PPC (z.B. Google AdWords) als auch SEO (Suchmaschinenoptimierung). Während PPC Media-Budget verbraucht, ist Suchmaschinenoptimierung eine Investition in die Zukunft der eigenen Webpräsenz, von der ein Unternehmen auch viele Jahre nach Ablauf der Kampagne noch profitiert. Via Studie & Bildquelle 1 Bildquelle 2 Ältere CTR Studie

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